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Natur, Kultur und Traditionen in Portugals Süden

  • Portugal
  • Studienreisen

Reise Nr. 9710

  • Mit Isabel und Luis ökologischen Wein produzieren
  • Naturpark Ria Formosa
  • Kreuzfahrt auf dem Alqueva See

Auf unbekannten Pfaden präsentieren sich die ländlichen Dörfer im südlichen Portugal. Wir kommen mit den Menschen in den unterschiedlichen Regionen in Berührung und erfahren viel über ihr Leben und die Traditionen der Portugiesen, die Entwicklung der Landwirtschaft und die erstaunliche Landschaft. Ich freue mich sehr diesen Weg gemeinsam mit Ihnen zu gehen, Ihre Maria João.

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Reiseverlauf:

1. Tag: Ankunft in Lissabon

Nachdem unser Flugzeug in einem weiten Bogen den Tejo mit seinen Brücken und die rotbraunen Ziegeldächer der Stadt überflogen hat, landen wir im Norden der Stadt und werden in Empfang genommen. Bereits während der Fahrt ins Hotel werden wir mit den ersten Sehenswürdigkeiten der Stadt vertraut gemacht. Am Abend stimmen wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen auf die Reise ein.(A)

2. Tag: Lissabons Entdeckungen

Bei unserem Gang durch die Innenstadt, tauchen wir in die authentische Atmosphäre einer der schönsten Städte Europas ein. Unser Weg führt uns durch die engen Gassen der älteren Viertel. Am Largo do Chiado, einem der prächtigen, alten Plätze Lissabons entdecken wir die Staue eines der berühmtesten Söhne und Dichter der Stadt, Fernando Pessoa. Hier, vor seinem Stammcafé, einem Treffpunkt der Künstler und Literaten, hat man ihm ein bronzenes Denkmal gesetzt. Beim Besuch einer der zahlreichen Miradouros, der Aussichtspunkte, genießen wir einen traumhaften Blick über die Stadt. Der Nachmittag gehört Belém, einem der interessantesten Stadtteile Lissabons. Einst stachen die portugiesischen Seefahrer von hier aus in See, um durch ihre Eroberungen das portugiesische Weltreich zu formen. Bei der Rückkehr begrüßte der am Tejo gelegene Torre de Belém die Entdecker und Handelsschiffe in der Heimat. Die Zeiten der großen Seefahrer sind längst vorbei, doch die Prachtbauten von Belém haben die Zeit überdauert und versetzen heute wie damals die Besucher ins Staunen. So auch das Jerónimos-Kloster, zweifellos ein Meisterwerk und, ebenso wie der Torre de Belém, ein herausragendes Beispiel der manuelinischen Architektur. Wir staunen über die enorme Anzahl der religiösen, nautischen und königlichen Elemente, die in Stein gemeißelt wurden und den Aufbruch der Karavellen im Zeitalter der Entdeckungen darstellen. Doch Halt: Eine weitere Sehenswürdigkeit wartet noch auf uns das Denkmal der Entdeckungen ("Padrão dos Descobrimentos"). Nach so viel Architektur und Geschichte haben wir uns die berühmten "Pastéis de Belém" verdient. Lassen Sie sich überraschen. 25 km (F, A)

3. Tag: Das erstaunliche Arrábida und ein altes Fischerdorf

Am Morgen fahren wir bis zum Naturpark von Arrábida. Der Park zeigt eine unvergleichliche Schönheit, in der sich das Blau des Meeres mit den Farben der Kreidefelsen und dem Grün der Vegetation vermischt. Der Blumenreichtum, die himmlischen Strände und die herrliche Aussicht auf das endlose Meer ziehen jedes Jahr zahlreiche Naturliebhaber an. Bei einer leichten Wanderung entdecken wir die schönsten Plätze des Naturparks. Am Nachmittag heißt man uns in einer Fischergemeinde willkommen. Wir lauschen den Geschichten und tauchen in eine erstaunliche Welt ein. Wir erfahren wie sich das Leben dieser Gemeinschaften im Laufe der Zeit entwickelt hat und welchen Herausforderungen sie sich stellen mussten. Eines dieser größten Probleme ist die Veränderung des ökologischen Lebensraums. Wir beenden den Tag mit einem kleinen Rundgang durch das Stadtzentrum von Santiago do Cacém. 200 km (F, A) ICON_UP 110 m, ICON_DOWN 150 m, ICON_DURATION ca. 3 Std.

4. Tag: Die Vicentiner Route und eine erstaunliche Ökofarm

Auf nach nach Porto Covo! Wir wollen eine "Herdade" besuchen, deren Anfänge in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht. Isabel und Luis produzieren hier ihren Wein aus Leidenschaft und in ökologischer Verantwortung. Sie wissen um die Bedeutung der verschiedenen Böden und verstehen, dass sie ein ökologisches Erbe verwalten, das sie eines Tages an die nächste Generation weitergeben werden. Nach dem Mittagessen sind wir an der berühmten Costa Vicentina unterwegs. Die Klippen, obwohl von geringer Höhe, überraschen uns immer wieder mit ihren bizarren Formen, die im Kontrast zum sanften Relief der Dünen stehen. Anschließend entdecken wir die Schönheit von Vila Nova de Milfontes und einige seiner schönsten Strände - natürlich mit Freizeit, um dieses schöne Dorf selbst zu entdecken. 185 km (F, A) ICON_UP 90 m, ICON_DOWN 10 m, ICON_DURATION ca. 3,5 Std.

5. Tag: Im südwestlichsten Teil Europas

Die natürliche Schönheit der Westalgarve fasziniert uns: Das Kap São Vicente zählt zu den schönsten Aussichtspunkten der Umgebung. Wir besuchen zudem die Festung von Sagres und können während eines kleinen Spaziergangs die wunderschöne Küstenregion genießen. Dann führt uns der Weg zum Strand von Mareta und anschließend weiter an die Ponta da Piedade, die fraglos wohl beeindruckendste Gruppe von Felsformationen der Algarve. Spektakuläre Kalksteinsäulen ragen aus dem Meer, über Jahrtausende durch Windstürme geschaffen. Unser nächster Stopp ist Lagos, eine der angenehmsten Städte der Region, die sich in ihren charmanten Gassen und Straßen die typische Algarve-Architektur bewahrt hat. Könnten die Mauern der Bauten sprechen, so würden sie uns von der reichen Geschichte der Stadt erzählen, über die Phönizier, Griechen, Karthager und Mauren, die hier einst siedelten. Doch die Mauern sind stumm, aber zum Glück haben wir eine Reiseleitung, die uns die Geschichte vermittelt und uns zudem die schönsten Orte und Plätze der Stadt zeigt. Die Algarve hat eine lange Tradition als Weinanbaugebiet. Die Reben wachsen auf einer Vielzahl von Böden, darunter Ton, Kalkstein, Sandstein und sogar einige Bereiche mit Schiefer, und produzieren hochwertige Trauben. Bei einem Besuch eines Familienbauernhofs sitzen wir zusammen und genießen Wein, dessen Herstellung hier auf einer jahrhundertealten Tradition basiert. 90 km (F, A)

6. Tag: Die verborgenen Schätze der Algarve

Am heutigen Morgen unternehmen wir eine einzigartige Zeitreise. Wir besuchen die Stadt, die sich den islamischen Einfluss an der Algarve am besten bewahrt hat - Silves. Einst machten die Araber Xelb - wie Silves damals hieß - zur Hauptstadt und zum kulturellen Zentrum ihrer Provinz Al-Gharb. Uns erwartet die faszinierende Begegnung mit einer Kultur, die in der Region bis ins 16. Jahrhundert präsent war und noch immer in so vielen Denkmälern und Traditionen gegenwärtig ist. Am Nachmittag erkunden wir im Hinterland einen der schönsten und malerischsten Orte, den man an der Algarve finden kann  das Dorf Alte. Alte besticht durch seinen unverfälschten Charakter und seine Authentizität. Ein typisches Dorf der Algarve mit einem gut erhaltenen, historischen Zentrum, weiß getünchten Häusern und engen Gassen und Treppen, die mit Kopfsteinpflaster ausgestattet sind. Es macht einfach Freude, den Charme des Dorfes bei einem Spaziergang zu entdecken. Und wer mag, probiert hier die leckeren regionalen Produkte. Auf Hochprozentiges treffen wir dann beim Besuch einer Destillerie, Besitzer David wird uns über die Produktion von Medronho informieren. Der so genannte Westliche Erdbeerbaum ist auch in der Algarve beheimatet und aus seinen Früchten wird der Aguardente de Medronho, der typische Obstschnaps der Region gebrannt. Wir lassen ihn uns schmecken! 205 km (F, A)

7. Tag: Faro und der Naturpark Ria Formosa

Heute erwartet uns zunächst die faszinierende Welt des Korks. Wir werden in den gesamten Prozess der Korkherstellung eingeweiht, von der Rinde der Korkeiche bis zur Herstellung von Korken und anderen Korkprodukten, die überraschend Anwendung finden. Anschließend wartet die Schönheit und das Erbe von Faro auf uns. In der malerischen Altstadt gibt es viel zu entdecken, kann doch die Stadt auf eine lange und reiche Geschichte zurückblicken. Am Nachmittag erwartet uns vor den Toren der Stadt ein weiteres Highlight der Algarve - der Naturpark Ria Formosa. Sanft geschwungene Sanddünen gehen in Marsch- und Wattlandschaften über. Hier hat die Natur eine ganz besondere Landschaft geschaffen.Wir spazieren auf einem der schönsten Wanderwege, um die einmalige Biodiversität dieses Naturparks zu bestaunen. In kaum einer anderer Gegend ist das Zusammenspiel der Gezeiten eindrucksvoller als hier. Bei Flut präsentiert sich die Ria an vielen Stellen wie ein riesiger See, nur um sich bei Ebbe in ein Labyrinth aus unzähligen Kanälen und Inseln zu verwandeln. Jedes Jahr nutzen zehntausende Vögel die Ria Formosa und machen dadurch dieses Feuchtgebiet zu den drei wichtigsten in Portugal. 75 km (F, A) ICON_DURATION ca. 3 Std.

8. Tag: Tavira und die Aktivität der Salzwiesen

Tavira wird von vielen Besuchern auch als die Perle der Algarve bezeichnet. Kein Wunder zählt doch das kleine Städtchen zu den schönsten Orten an der östlichen Algarve. Wir unternehmen einen Spaziergang durch das historische Zentrum und lassen uns sich von seiner Authentizität, seinen typischen Straßen und seinen mittelalterlichen Denkmälern faszinieren. Dann fahren wir weiter entlang der Küste und besuchen ein faszinierendes, gleichwohl verstecktes Juwel der Algarve: Cacela Velha. Von der liebevoll restaurierten Ortschaft genießen wir einen überwältigenden Blick auf das tiefer gelegene Wattenmeer. An dieser Küste wird seit über 2000 Jahren eines der besten Salze überhaupt gewonnen das Flor de Sal. Alles, was es dazu braucht ist hier vorhanden: das richtige Klima mit der richtigen Temperatur, gleichmäßiger Wind, saubere Luft und sauberes Wasser. Und Männer, die in aller Ruhe die strapaziöse Arbeit auf sich nehmen.130 km (F, A)

9. Tag: Das Museumsdorf und ein Hirte

Heute entdecken wir zusammen mit unserer Reiseleitung das beeindruckende Museumsdorf und erkunden die Gastronomie, das historische Erbe, die Kultur, die Traditionen und die islamischen Wurzeln dieses Alentejo. Das von der alten Mauer umgebene Dorf ist geprägt vom kulturellen Erbe mehrerer Völker, die hierher überquerten und ihm heute das Etikett des Vila-Museums verleihen. Wir beginnen unseren Nachmittag mit einem Besuch einer typischen Alentejo-Farm, einem ruhigen Ort zum Entspannen und Genießen der Natur. Auf diesem Weingut und Agrotourismus-Bauernhof mit seinen einzigartigen Eigenschaften im Herzen des Alentejo werden wir herzlich begrüßt. Wir sehen Olivenhaine, Korkeichenwälder und Weinberge, die die typische Landschaft des Alentejo prägen. Dies ist ein Ort purer Entspannung, der Ruhe und des Rückzugs aus dem Alltag, wo wir köstlichen Wein und fruchtiges Olivenöl aus dem Alentejo entdecken können. Anschließend führt es uns in das Stadtzentrum von Beja. Und selbst in der Stadt Beja können wir die Atmosphäre der typischen Ruhe des Alentejo atmen. Im historischen Zentrum der Stadt erwarten uns herrliche Bauten. Wir bestaunen den vollständig aus Marmor gebauten Burgfried, die imposante Kathedrale und bummeln über die Praça da Républica, dem Herz der Stadt. 160km (F, A)

10. Tag: Évora und das Carming-Dorf Monsaraz

Einen schöneren Ort als Evora hätte die UNESCO für das wertvolle Vermächtnis eines kulturellen Erbes der Menschheit nicht finden können. Die mächtige Kathedrale der Stadt hebt sich von der sanft geschwungenen Hügellandschaft ab, die Ringmauer des historischen Zentrums ist vollständig erhalten. Während eines Rundgangs erleben eine Stadt mit multikulturellen Wurzeln und zweitausendjähriger Geschichte. Wir sind in einer wahren Schatzkammer der Architektur und Kunstgeschichte unterwegs. Traditionelle Handwerkskunst erwartet uns dann am Nachmittag. Die Wolldecken mit ihren typischen Farben und Mustern sind weit über das Alentejo bekannt. Hier ist man stolz auf die gelebte Tradition des Webens. Anschließend bummeln wir durch das hübsche Städtchen Monsaraz, das auch als Balkon des Großen Sees bezeichnet wird. Zum Abschluss des Tages unternehmen wir eine kleine Kreuzfahrt auf dem Alqueva-See mit Blick auf die Aussicht und die friedliche Landschaft. 105 km (F, A)

11. Tag: Die Marmorstädte

An diesem schönen Morgen wollen wir die Serra d'Ossa in einem Tal mit phantastisch schöner Vegetation entdecken. Vor den Toren von Redondo bildet ein Fußweg die Verbindung zwischen dem historischen Zentrum und der Einsiedelei Nossa Senhora do Monte da Virgem. Wir entdecken ein ganz anderes Alentejo, voller Grün und Hügel mit steilen Hängen. In dem geschichtsträchtigen Städtchen Vila Viçosa bestaunen wir die Pracht des fast vollständig aus Marmor erbauten herzoglichen Palastes und die schönen Kirchen. Anschließend wird uns die Gewinnung des Marmors und seine Verarbeitung gezeigt. Heute ist der Marmor für die lokale Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Wir erfahren aber auch, was schon alles unternommen wurde, um die Marmorgewinnung nachhaltiger zu gestalten. 145 km (F, A)

12. Tag: Ein Dorf auf dem Gipfel des Berges

Im Naturpark Serra de São Mamede führt uns der Weg an Tälern und Wäldern vorbei. Was für ein Kontrast zu der typisch ebenen Landschaft des Alentejo. Bei einem Besuch der Burg von Marvão erkennen wir den strategischen Vorteil dieser einmaliges Lage. Nur wenige Kilometer weiter grüßt uns von einem Hügel die imposante Burg von Castelo de Vide. Am Nordhang, zwischen Burg und Stadtbrunnen, erstreckt sich das wohl am besten erhaltene jüdische Viertel Portugals. Unser Spaziergang durch die engen Gassen ist fraglos die wohl schönste Form des Erlebens dieses einmaligen Viertels. Die gut erhaltene Altstadt, die von steilen und engen Straßen geprägt ist, beeindruckt mit ihrem mittelalterlichen Charme. Die Naturschätze des kleinen Städtchens sind die Thermalquellen und zahlreichen Brunnen mit Heilwasser. 200 km (F, A) ICON_UP 780 m, ICON_DOWN 500 m, ICON_DURATION ca. 2,5 Std.

13. Tag: Die Schieferdörfer und Coimbra

Heute tauchen wir in eine wundervolle Welt ein und entdecken die versteckten Dörfer zwischen den Bergen voll üppiger Vegetation. Es ist eine magische Welt, deren Bewohner sich gerne die Zeit nehmen, ihre Geschichten, Traditionen und Bräuche mit den Besuchern zu teilen. Das kleine und gleichwohl wunderschöne Dorf Aldeias do Xisto scheint aus der Zeit gefallen zu sein. Hier verbindet sich der Lebensrhythmus der Vergangenheit mit dem von heute zu einer faszinierenden Welt. Unser Weg zur Burg von Lousã ist fast immer von Vegetation eingerahmt und so zu allen Jahreszeiten geschützt. Auf dieser kleinen Wanderung können wir die Sra da Piedade, die Burg von Arouce oder die Burg von Lousã sehen. Unterwegs lauschen wir dem Gesang der Natur. Und dann Coimbra! Stadt des Fado und der Traditionen. Kein Wunder ist doch die Universität hier die älteste Portugals und eine der ältesten der Welt. Seit 2013 gehört die Universität zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zusammen tauchen wir in dieses historische Ambiente voller Tradition ein und besuchen den alten Palast, die Kirche und die Joanina-Bibliothek. Unsere Begeisterung von den Gemälden in der Kirche und der Bibliothek wird groß sein. 75 km (F, A) ICON_UP 270 m, ICON_DOWN 180 m, ICON_DURATION ca. 3 Std.

14. Tag: Porto

Auf nach Porto, der Hauptstadt des Nordens, deren Bewohnern man große Geschäftstüchtigkeit nachsagt. Wir machen eine Reise in das wahre Herz der Stadt, den Gründungsort von Porto. Hier, im historische Zentrum, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, finden wir prachtvoll ausgestattete Cafés und Geschäfte. Wir unternehmen einen wundervollen Spaziergang durch die vielleicht schönste Stadt des Landes. Von einem Aussichtspunkt haben wir einen tollen Überblick und können von den Geschichten und Legenden hören, die mit dieser magischen Stadt verbunden sind. Unsere bemerkenswerte Erkundung führt uns von der Innenstadt zu den Kais am Fluss, wo wir von der außergewöhnlichen Landschaft vor unseren Augen begeistert sein werden. Zum Abschluss unserer wunderschönen Reise verschwinden wir in einem hundertjährigen Keller auf den ältesten Botschafter Portugals den Portwein. Hier tauchen wir in die extravagante Welt des Weins ein, um unser Wissen und unsere Sinne bei einer Weinprobe zu erweitern. 120 km (F, A)

15. Tag: Abschied von Portugal

Eine eindrucksvolle Reise geht zu Ende. Mit nachhaltigen Erinnerungen und vielen Fotos im Gepäck, geht es zum Flughafen in Porto. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

Ihre Hotels

OrtN?chte/HotelLandeskat.
Lissabon2 My Story Hotel3
Santiago do Cac?m1 Hotel Dom Nuno3
Vila do Bispo2 Hotel Mira Sagres3
Olh?o2 Quinta Dos Poetas4
Alcoutim1 Hotel d'Alcoutim4
?vora2 ?vora Olive Hotel4
Portalegre1 Jos? Regio4
Condeixa-a-Nova2 Pousada Condeixa4
Porto1 Castelo Santa Catarina3

Im Reisepreis enthalten

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy - Class bis/ab Porto*
  • Luftverkehrssteuer, Flughafen - und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein - bzw. Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An - und Abreisetag*
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC) in Lissabon, Santiago do Cacém, Vila do Bispo und Porto in 3 - Sterne - Hotels und in Olhão, Alcoutim, Èvora, Portalegre und Condeixa - a - Nova in 4 - Sterne - Hotels (Landeskategorie)
  • 14x Frühstück, 14x Abendessen
  • Deutsch sprechende qualifizierte Gebeco Erlebnisreiseleitung
  • Besuch des Jerónimos - Kloster
  • Torre de Belém
  • Treffen mit einem Fischer
  • Wein produzieren mit Isabel und Luis
  • Einsatz von Audiogeräten
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Reiseliteratur zur Auswahl

Wunschleistungen

  • Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse: 90,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 8

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